| Besetzung |
|---|
| Rose Byrne, Patrick Wilson, Ty Simpkins |
| Producer |
| Steven Schneider, Oren Peli, Jason Blum |
| Kamera |
| David M. Brewer, John R. Leonetti |
| Schnitt |
| James Wan, Kirk M. Morri |
| Music |
| Joseph Bishara |
| Scriptwriter |
| Leigh Whannell |
| Kontakt |
international competition
Thriller / Horror
US
102 minuten
Renai und Josh Lambert ziehen mit ihren drei Kindern in ein neues Haus. Aber eines unter ihnen fühlt sich unwohl. Dalton hat Angst vor seinem Zimmer; aus dem Estrich dringen seltsame Geräusche. Beim Erkunden des Dachstocks wird er von einem Schatten überrascht und stürzt. Erschrocken, aber unverletzt legen ihn seinen Eltern tröstend ins Bett. Doch am nächsten Morgen liegt er in einem tiefen Koma. Als sich auch nach drei Monaten im Spital keine Besserung abzeichnet, nehmen ihn die Eltern wieder heim – und lösen damit fürchterliche Ereignisse im paranormalen Bereich aus. Mit Insidious schuf James Wan seine Version von Poltergeist für das neue Jahrtausend; und die Übung ist ihm hervorragend gelungen. Trotz einem bereits vertrauten Pitch vermeidet Wan jegliche Klischees und überrascht die Zuschauer immer wieder aufs Neue. Die Codes sind zwar alle da, aber nichts wirkt aufgewärmt. Schreckhafte Personen lassen diesen Film besser aus!
| Besetzung |
|---|
| Rose Byrne, Patrick Wilson, Ty Simpkins |
| Producer |
| Steven Schneider, Oren Peli, Jason Blum |
| Kamera |
| David M. Brewer, John R. Leonetti |
| Schnitt |
| James Wan, Kirk M. Morri |
| Music |
| Joseph Bishara |
| Scriptwriter |
| Leigh Whannell |
| Kontakt |