| Besetzung |
|---|
| Luca Marinelli, Claudio Santamaria, Ilenia Pastorelli |
| Producer |
| Gabriele Mainetti |
| Kamera |
| Michele D’Attanasio |
| Schnitt |
| Federico Conforti, Andrea Maguolo |
| Music |
| Gabriele Mainetti, Michele Braga |
| Scriptwriter |
| Nicola Guaglianone |
| Kontakt |
international competition
marvel spaghetti - action
IT
112 minuten
Enzo Ceccotti, ein Gauner am Stadtrand Roms, kommt mit radio- aktiven Substanzen im Tiber in Kontakt. Seine daraus resultierende übermenschliche Kraft und Regenerierfähigkeit stellt er in den Dienst von kriminellen Aktivitäten. Zumindest bis er die Tochter eines ehemaligen Freundes rettet: Alessia hält ihn für die Verkörperung von Jeeg Steel, einem japanischen Anime-Held. Der Kampf gegen die Mafiabande des Psychopathen wird es zeigen: Ist Enzo wirklich der von Alessia vermutete Retter? Ganz in der Tradition des Superheldentums des italienischen Populärkinos – vom kultigen Danger: Diabolik bis zum neueren Il ragazzo invisibile – deckt sich Lo chiamavano Jeeg Robot aber auch mit japanischen und amerikanischen Einflüssen ein. Der erste Spielfilm von Gabriele Mainetti überrascht mit seinem Können und mit radikalen Ideen, wo kindliche Arglosigkeit oft in Brutalität umkippt. Eine kontrastreiche urbane Fabel, die ihren sozialen Diskurs geschickt mit Spektakel unterlegt.
| Besetzung |
|---|
| Luca Marinelli, Claudio Santamaria, Ilenia Pastorelli |
| Producer |
| Gabriele Mainetti |
| Kamera |
| Michele D’Attanasio |
| Schnitt |
| Federico Conforti, Andrea Maguolo |
| Music |
| Gabriele Mainetti, Michele Braga |
| Scriptwriter |
| Nicola Guaglianone |
| Kontakt |