| Besetzung |
|---|
| Chloe Levine, Jelly Bean, Eric Ruffin |
| Producer |
| Billy Mulligan, Susan Leber |
| Kamera |
| Cho Sung Rae |
| Schnitt |
| Kathryn J. Schubert |
| Music |
| Margaret Chardiet |
| Scriptwriter |
| Michael O’Shea |
| Kontakt |
international competition
vampire in the ghetto / american gothic
US
97 minuten
Queen, New York. Der eigenbrötlerische Waisenjunge Milo wird regelmässig von den Gangs im Quartier drangsaliert. Zuhause ergibt er sich seiner Faszination für Vampire und schaut sich Filme wie Near Dark und The Lost Boys an. Im Gegensatz zu seiner neuen Nachbarin, die eher Twilight mag, bevorzugt Milo realistische Vampire. Die seltsamen Bedürfnisse, von denen er anscheinend heimgesucht wird, legen derweil eine Verwandtschaft mit den Figuren seiner Lieblingsfilme nahe... Indem er die Handlung in Queens spielen lässt, stellt Michael O’Shea The Transfiguration in eine Tradition des Vampirfilms, in der die Figuren symbolisch von krankhaften psychischen Störungen heimgesucht werden. Der intimistische Zugang des Regisseurs erinnert an Let The Right One In (NIFFF 2008), ist allerdings stärker vom Realismus des aktuellen US-Indie-Films geprägt. Mit seinen wunderbar interpretierten Figuren leugnet The Transfiguration aber keineswegs die Verwandtschaft mit dem Genrekino, wie Cameos von Larry Fessenden und Lloyd Kaufman beweisen.
| Besetzung |
|---|
| Chloe Levine, Jelly Bean, Eric Ruffin |
| Producer |
| Billy Mulligan, Susan Leber |
| Kamera |
| Cho Sung Rae |
| Schnitt |
| Kathryn J. Schubert |
| Music |
| Margaret Chardiet |
| Scriptwriter |
| Michael O’Shea |
| Kontakt |